Jede Tankstelle und jeder Bahnhof ist heute zum Marktplatz für Lebensmittel geworden. Backshops und Snack-Points schießen an allen Ecken aus dem Boden. Und auch die großen Handels- und Discountketten versuchen in ihrer Werbung, Ernährungs- und Genussqualität ihres Sortiments zu suggerieren.

Dabei erzeugt man wirklich gute und gesunde Nahrungsmittel eben nicht, indem man sie industriell (vor-)fertigt. Sie entstehen nur durch die Verwendung hochwertiger, regionaler Rohstoffe, individueller Rezepturen und durch täglich frische, meisterliche Herstellung in handwerklicher Tradition.

Qualität muss man nämlich nicht nur wollen, man muss sie auch können!

Wie die Mitglieder der Verbände, die sich in Bayern zur Initiative „Ihre regionalen Genusshandwerke“ zusammengeschlossen haben.

Unter dieser neuen Marke starten sie gemeinsam mit dem Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten eine Kampagne, die echte Handwerker, ihre vielfältigen Fähigkeiten und Produkte, ihr Berufsethos, ihre hervorragende Ausbildung, ihre Kreativität und ihre überlegene Genusskompetenz in den Fokus rückt: „So geht gut!“ ist ihr selbstbewusstes Motto.

Schließlich sollte Qualität von den Besten definiert werden. Und nicht von den Billigsten.


Mehr interessante Informationen sowie weiterführende Links finden sie auch unter:
www.heimat-auf-dem-tisch.de